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Mitarbeitern für ihre Arbeit im Versorgungswerk gedankt08.12.2011 Zeitungsartikel erschienen in der Mainpost am 26.11.2011. Rosemarie Wolf für 40-jährige Dienstzeit geehrt und Burckhard Wolf in den Vorruhestand verabschiedet. Im Rahmen einer Feierstunde ehrten die Verantwortlichen der Überlandzentrale Lülsfeld (ÜZ) Jubilare und ver- abschiedeten einen verdienten Mitarbeiter im Gemeinschaftshaus Lülsfeld. Vorstandsvorsitzender Robert Wächter und der Geschäftsführende Vorstand Gerd Bock gratulierten zunächst Rosemarie Wolf für 40-jährige Dienstzeit in der ÜZ. In der Laudatio ging Wächter auf ihre Laufbahn im Betrieb näher ein. Am 1. September 1971 kam Rosemarie Wolf nach Abschluss der Realschule als Anfangskontoristin in die kaufmännische Abteilung. Schon nach kurzer Zeit wurde sie in der Stromverbrauchsabrechnung einge- setzt, wo sie auch heute noch ihre langjährige Erfahrung einbringt. Von der Lochkarte über die eigenerstellte ÜZ-Software in den 80er Jahren hat sie alle Neuerungen engagiert mitgetragen. Seit 1980 arbeitet sie auf Teilzeitbasis und ab 1984 teilte sie sich die Stelle mit einer Kollegin im Rahmen eines Job-Sharing-Systems. Durch die Öffnung des Strommarktes kamen zum reinen Energiepreis EEG- und KWKG-Zuschläge, Netz- nutzungsentgelt, Konzessionsabgabe und Stromsteuer und das Aufgabengebiet von Rosemarie Wolf wurde ab November 2005 der Funktionseinheit „kaufmännische Abwicklung/zentrale Dienste“ zugeordnet. Abschließend meinte Robert Wächter: „Sie haben in 40 Jahren Ihren ganz persönlichen Beitrag zur positiven Entwicklung der Genossenschaft geleistet. Hierauf können Sie mit Recht stolz zurückblicken.“ Wächter über- reichte die Urkunde des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung sowie die Urkunde der Industrie- und Handelskammer. Zusätzlich nannte Robert Wächter den Namen Franz Feilhauer, der ebenfalls auf 40 Dienstjahre zurückblickt, aber seine Teilnahme an der Feier absagen musste. In die Altersteilzeit verabschiedete der Vorstandsvorsitzende den Mitarbeiter Burckhard Wolf und wies darauf hin, dass bei dieser Form der Alterszeitregelung nicht der Personalabbau im Vordergrund stehe, sondern freie Arbeitsplätze für junge Menschen zu Verfügung gestellt würden. Robert Wächter ging näher auf den beruflichen Werdegang des Vorruheständlers ein. Nach seiner Ausbildung zum Elektroinstallateur bei einer Schweinfurter Firma kam Burckhard Wolf in die Bezirksstelle der ÜZ in Werneck. Nach der Ausbildung zum Meister bei der IHK bekam er den Schalt- und Betriebsdienst auf der ehemaligen Be- zirksstelle in Grettstadt übertragen. 1994 kam er in die Arbeitsvorbereitung und nach weiteren Fortbildungs- maßnahmen ab 1998 in die Funktionseinheit „Projektierung/Bau/Betrieb“, wobei er mit Kundenberatungen in Bezug auf Neuanschlüsse oder Wärmetechniken rund um das Haus betraut war. In seine Dankesworte schloss Wächter auch die Ehefrau von Burckhard Wolf ein, die ihn in seinen Berufsjahren immer unterstützt hat. Den Dankesworten für die Geehrten schlossen sich Betriebsrätin Michaela Müller, Geschäftsführender vorstand Gerd Bock und Aufsichtsratsvorsitzender Otto Hünnerkopf an.
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