ÜZ

29 neue Ladesäulen für 24 Gemeinden

22.12.2017

Im Rahmen des Bayerischen Förderprogramms für Ladeinfrastruktur vergab Wirtschaftsministerin Ilse Aigner am 14. Dezember in München Förderbescheide zum Aufbau von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge.

Die Unterfränkische Überlandzentrale eG (ÜZ) hat als Serviceleistung für Kommunen 25 Förderanträge für Ladesäulen gestellt. Im Jahr 2018 werden insgesamt 29 neue Ladesäulen entstehen. Damit ist in Zukunft mehr als die Hälfte aller Gemeinden im ÜZ-Netzgebiet mit einer Lademöglichkeit  für Elektroautos ausgestattet.

Zum Vergleich: bisher gibt es vier Ladesäulen und drei Schnelladesäulen. Die Anzahl der Lademöglichkeiten wird mit dem Bau der neuen Ladesäulen also verfünffacht. Ziel ist es ein möglichst flächendeckendes Netz an Ladeinfrastruktur zu errichten. „Das ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg der Elektromobilität in unserer Region“, so Marco Keller von der ÜZ.


Von links: Manfred Schötz (1. Bürgermeister Markt Oberschwarzach), Ilse Aigner (Bayerische Wirtschaftsministerin), Lisa Wahler (Mitarbeiterin ÜZ), Marco Keller (Teamleiter Portfoliomanagement ÜZ)

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